Präsentiere: Shape of Water, vierfacher Oscar-Preisträger

Jeder von uns möchte verstanden werden und zwar nicht nur auf eine oberflächliche, flüchtige Art und Weise, sondern so, dass keine Worte notwendig sind, um das Gefühl genießen zu können, dass unser Innerstes erkannt wurde.

Besonders schwer ist dies für die stumme Elisa (Sally Hawkins), welche sich immerzu darum bemühen muss, mit ihrer Gebärdensprache hinter dem schnellen Wortwechsel ihrer Mitmenschen hinterherzukommen. Als sie eines Tages in dem Labor, in dem sie als Reinigungskraft tätig ist, auf ein menschenähnliches Fischwesen stößt, glaubt sie, endlich jemanden gefunden zu haben, der sie wirklich versteht.

Der Film spielt im Kalten Krieg in Baltimore, wo die junge Elisa mit ihrem Nachbarn Giles (Richard Jenkins) über einem kleinen Kino wohnt und gemeinsam mit ihrer besten Freundin in einem Forschungslabor putzt. Ohne zu viel vom Inhalt verraten zu wollen, würde ich jedem, dem vorherige Filme von Regisseur Guillermo del Toro gefallen haben wie z.B. Crimson Peak, unbedingt dazu raten, sich Shape of Water im Kino anzusehen.

Denn auch dieser Streifen ist in ähnlichem Stil gehalten: ein bisschen düster, stellenweise recht brutal, aber vor allem eine Romanze mit leichtem Fantasyeinschlag, beachtlichen Schauspielern und einem ungewöhnlichen Drehbuch.

 

 

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